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Schörghuber schließt Kaltenbrunn vorzeitig

Die Schutzgemeinschaft sieht in der angekündigten Schließung von Gut Kaltenbrunn den vorläufigen Höhepunkt in einem Pokerspiel des Unternehmers Stefan Schörghuber: wenn der Bayerische Verfassungsgerichtshof das Baugenehmigungsverfahren für das Hotelprojekt aussetzt und Herr Schörghuber die Kündigung für Pächter Jupp Brenner vom Herbst 2008 auf das Frühjahr vorverlegt, dann passt dies von der zeitlichen Logik her einfach nicht zusammen. Einzig mögliche Schlussfolgerung: durch "Aussperrung" soll die Öffentlichkeit und indirekt damit wohl auch die Justiz unter Druck gesetzt werden. Die Popularklage gegen die Kaltenbrunner Hotelpläne kann Herrn Schörghuber ja nicht zur vorzeitigen Stilllegung von Gastronomie und Kulturbetrieb auf Gut Kaltenbrunn gezwungen haben. Der Verfassungsgerichtshof prüft gegenwärtig mögliche verfassungsrechtliche Verstöße durch das Hotelprojekt - und nicht die Pachtverträge mit Herrn Brenner.

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