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Ein weiteres Beispiel für extreme Bau-Verdichtung im Ort: Die “Baumgarten-Chalets” in der Rottacher Baumgarten-Straße

Die alte Villa


Hier stand vorher diese alleinstehende Villa mit schönem Baumbestand . . . . . abgerissen.
Jetzt ist das Grundstück auffallend eng bis annähernd an die Grenzen verbaut!


Einsicht in das Karree mit 3 Häusern

Viel enger geht’s eigentlich nicht. Wohl deshalb hat die Gemeinde Rottach den Bauantrag damals wegen einer zu engen Bebauung abgelehnt. Daraufhin hat sich der Bauträger die Sache vom Landratsamt Miesbach genehmigen lassen. Das
Bauplakat verheißt 2 bis 4 Eigentums-Wohnungen in einem “Baumgarten-Chalet mit Altholz-Fassade”. In Wirklichkeit sind es 3 dieser Häuser. Die Zahl der angepriesenen Wohnungen könnte also mit bis zu 3 multipliziert werden.

zwei Häuser in Schrägansicht

Der Abstand zwischen den “Chalets” und auch zur Grundstücksgrenze vermittelt
den Eindruck, dass es bei der Fläche um jeden Quadratmeter und bei der verkaufbaren Wohnfläche um jeden Quadratzentimeter geht. Das wäre ja auch ökonomisch (für den Bauträger). Es bleibt die Frage: Für welche Zielgruppe werden solche Projekte gebaut? Werden sich z.B. Einheimische solche Wohnungen zu solchen Preisen kaufen können?
 
Apropos “Baumgarten-Chalets”: Demnächst wird es in der Nachbarschaft die “Bodenschneid-Höfe” geben. Die Immobilien-Lyrik wirkt als Marketing-Instrument schon fast faszinierend.



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