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Bauwut und Verdichtung im Tegernseer Tal

Je dichter wir die Bebauung in unserem Tal verdichten ...
um so intensiver beschädigen wir die Schönheit unserer Landschaft!

 

Beispiel Nr. 1
Die “Tegernsee Villen” in Abwinkel von Bad Wiessee

Das Foto links zeigt einen Teil der großen Abholzaktion für den damaligen “Brenner Park”. Das war im Oktober 2013.


Jetzt stehen dort in unmittelbarer Nähe zum Söllbach schon mal 3 Haus-Komplexe. Ziemlich eng beieinander. Ziemlich wuchtig.

 


Beispiel Nr. 2
Eine höchst-mögliche (Bau-) Untergrund-Verdichtung für den “Wohnpark Jägerwinkel” in Bad Wiessee.
Das war im September 2015.

Das Foto zeigt in der Übersicht, wie das  Grundstück größtenteils bis fast an die Grundstücksgrenzen abgegraben wurde.


Das Baustellen-Plakat zeigt in künstlerischer Freiheit eine gewissermaßen aufgelockerte Anordnung
der Haus-Komplexe. Die Realität prägt jetzt den Jägerwinkel.


Beispiel Nr. 3
Die “Baumgarten-Chalets” in Rottach-Egern. So eng, dass die Gemeinde den Bauantrag dafür abgelehnt hat.



Trotzdem wurde die alte Villa abgerissen. Die Bäume wurden abgeholzt. Der Ablehnungs-Bescheid wurde durch das Landratsamt ersetzt.



Das zog den Vergleichsraum für die umgebende Bebauung bis vor zur Hauptstr. und deshalb  sind jetzt
die nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen den Chalets besonders eng.


 

Beispiel Nr. 4
Bevor das “Prinz Carl-Ensemble” in Tegernsee-Süd errichtet wurde, sah die Landschaft unterhalb der Courths-Mahler- Villa und neben der Prinz Carl Kapelle so aus.


Dann folgte die heftige Hang-Baugrube für die untere Baureihe.


Und am Ende prägten drei große Bau-Komplexe einen extrem verdichteten Eindruck.
Das Bauplakat der ersten Epoche verhieß da noch ein deutlich niedrigeres Einzel-Haus.



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