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Der Tegernsee als Hochwasser-Rückhaltebecken? Der Freistaat Bayern beabsichtigt, den Tegernsee als Hochwasser-Rückhaltebecken zu nutzen. Was das konkret für den Tegernsee und seine Anlieger bedeutet wurde bisher nicht gesagt. Wo liegt der Nutzen für das Tegernseer Tal, dessen Bürgermeister bei einem Runden Tisch Anfang 2005 mit dem damaligen Umweltminister Werner Schappauf mit ihrer Zustimmung schnell grünes Licht für das ca. 150 Millionen Euro teure Vorhaben gaben. Gibt es jetzt öfters Hochwasser am Tegernsee, fällt es geringer aus wie früher, wird der Pegel des Tegernsees abgesenkt, hat die Maßnahme etwas mit dem Münchner Trinkwasser zu tun? Oder welche Auswirkungen hat das Vorhaben auf die Natur oder für den Tourismus? Fragen die zur Zeit in der Bevölkerung die Runde machen und für heftigen Unmut sorgen. Um hier klare Auskünfte zu erhalten ergriff die Schutzgemeinschaft als erste die Initiative und lud alle betroffenen und interessierten Bürger des Tegernseer Tales zu einem Informationsabend ein. Franz Rasp vom Wasserwirtschaftsamt Rosenheim stellte die Maßnahmen hier erstmalig der Öffentlichkeit vor und stellte sich den Fragen der Kritiker. Auch der Leiter des WWA, Herr Geisenhofer, war anwesend.




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